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Diese Abkürzung steht für Qualitäts-, Umweltschutz- und Arbeitsschutzmanagementsysteme. Dahinter steht als Person Dr. rer. nat. Bernd Löwer, Diplom-Chemiker aus Hamburg.
In meine Tätigkeit als Berater für Managementsysteme kann ich meine gesammelten Erfahrungen aus langjähriger Tätigkeit in verschiedenen Positionen eines international tätigen Unternehmens der chemisch-pharmazeutischen Industrie sowie die Erkenntnisse aus konsequenter Fort- und Weiterbildung einbringen.
Verschiedene Kooperationen und die Einbindung in ein Kompetenznetzwerk dienen dazu, das für eine solide Beratung erforderliche Know How stets aktuell zu halten und weiter zu entwickeln.
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Zum Einsatz eines externen Beraters
„Externer Berater“ – darin steckt ein Imageproblem: Entweder wird das Bild vom Schäfer und seinen Schafen herangezogen oder man wittert Arbeitsplatzabbau durch Straffung der Organisation, weil dies als vermeintlich typisches Ergebnis der Beratertätigkeit am ehesten in die Presse gelangt. Übersehen wird dabei, dass externe Spezialisten in vielen Betrieben zeitweilig oder dauerhaft sehr nützliche Dienste verrichten.
Der Einsatz eines externen Spezialisten biete sich an, wenn
- ein zeitlich begrenztes Projekt (z. B. die Einführung eines Managementsystems) abzuwickeln ist, das sowohl zeitlich, als auch vielleicht vom Know How die personellen Kapazitäten Ihres Unternehmens überfordert
- dauerhaft eine Funktion (z. B. die der Fachkraft für Arbeitssicherheit) auszufüllen ist, die keine Ganztagsstelle erfordert und bei der die Aufrechterhaltung des aktuellen Wissensstandes mehr Aufwand erfordern würde als die eigentliche Ausübung der Funktion.
Der Einsatz eines Externen lässt sich flexibel gestalten und ist finanziell überschaubar. Einfache und flexible Lösungen sind besonders für kleine und mittlere Unternehmen unabdingbar, weil sie nicht für jede Aufgabe einen internen Funktionsträger bestellen können.
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What you pay is what you get
| Dieser Grundsatz ist Maßstab bei Angeboten und Preisdiskussionen: Es geht nicht um undurchsichtige Paketpreise (Wie viel zahlen Sie für die Verpackung, wie viel für den Inhalt?), sondern Sie können jederzeit Nachweis erhalten über die Tätigkeiten in den berechneten Stunden oder Tagen.Wenn Sie wie die anderen QUAsystem-Kunden darauf vertrauen können, |
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dass der Berater in der berechneten Zeit sich voll für Sie einsetzt, sind Sie vermutlich auch bereit, ihm den Stundensatz zu bezahlen, den er seinem Angebot zugrunde legt.
Sie vermeiden dann für sich den bekannten Verdacht, dass der Dienstleister an der Dienstleistung verdient, die er nicht erbringt.
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Bild vom Schäfer und seinen Schafen:
| Es war einmal ein Schäfer, der in einer einsamen Gegend seine Schafe hütete. Plötzlich tauchte in einer großen Staubwolke ein nagelneuer grauer Audi auf und hielt direkt neben ihm. Der Fahrer, ein junger Mann im Designeranzug, Gucci-Loafers, RayBan-Sonnenbrille und einer YSL-Krawatte steigt aus und fragt ihn: "Wenn ich errate, wie viele Schafe sie haben, bekomme ich dann eines?
Der Schäfer schaut den jungen Mann an, dann seine friedlich grasenden Schafe, und sagt ruhig: "In Ordnung".
Der junge Mann parkt den Audi, verbindet sein Notebook mit dem Handy, geht im Internet auf eine NASA Seite, scannt die Gegend mit Hilfe seines GPS, öffnet eine Datenbank und 60 Excel-Tabellen mit einer Unmenge Formeln.
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Schließlich dreht sich zum Schäfer um und sagt: "Sie haben hier exakt 1586 Schafe."
Der Schäfer erwidert: "Das ist richtig, suchen Sie sich ein Schaf aus." Der junge Mann nimmt sich ein Schaf und lädt es in den Kofferraum des Audi ein. Der Schäfer schaut ihm zu und spricht: "Wenn ich ihren Beruf errate, geben sie mir dann das Schaf wieder zurück?" Der junge Mann antwortet: "Klar, warum nicht."
Der Schäfer darauf: "Sie sind ein Unternehmensberater." - "Das ist richtig, woher wissen Sie das?" will der junge Mann wissen. "Sehr einfach," sagt der Schäfer, "erstens kommen sie hierher, obwohl sie niemand hergerufen hat. Zweitens wollen Sie ein Entgelt dafür, dass Sie mir etwas berichten, was ich ohnehin schon weiß, und drittens haben Sie keine Ahnung von dem was ich hier mache. Und nun geben Sie mir meinen Hund wieder!"
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